noche de luna y flor
Noche de luna y flor verdankt seine Entstehung dem Bestreben engagierter Künstler, die Durchdringung der klassischen spanischen Musik mit der spanischen Folklore in einem geschlossenen Konzertprojekt zu verwirklichen.
Die Entwicklung der spanischen „Nationalmusik“ geht auf das ausgehende 19. Jahrhundert zurück und ist eng verbunden mit Komponisten wie Felipe Pedrell, Isaac Albéniz, Enrique Granados, Joaquín Turina und Manuel de Falla.
Die Entwicklung der spanischen „Nationalmusik“ geht auf das ausgehende 19. Jahrhundert zurück und ist eng verbunden mit Komponisten wie Felipe Pedrell, Isaac Albéniz, Enrique Granados, Joaquín Turina und Manuel de Falla.
Sie griffen bei ihrer schöpferischen Tätigkeit auf den reichhaltigen und inspirierenden Schatz der im spanischen Volk lebendigen Musiktradition zurück. Es liegt also nahe, ein Programm zu gestalten, in dem diese Zusammenhänge wieder zum Leben erweckt werden. Wenn sich zu diesem Zweck dann noch Musiker zusammenfinden, die sich in beiden Musikrichtungen souverän bewegen, so führt das zu „noche de luna y flor“.
Sowohl die klassische Musik als auch der Flamenco werden dadurch in ein neues, faszinierendes Licht gerückt, und es entsteht ein abwechslungsreiches Konzertprogramm von großer Eindringlichkeit und überzeugungskraft.
Sowohl die klassische Musik als auch der Flamenco werden dadurch in ein neues, faszinierendes Licht gerückt, und es entsteht ein abwechslungsreiches Konzertprogramm von großer Eindringlichkeit und überzeugungskraft.
unter anderem mit
Rachel Lynn Bowman (Tanz, Sopran)
Andreas Maria Germek (Gitarre, Komposition)
Juan Mateos (Tanz, Percussion)
José Parrondo (Cante)
Gloria Palos (Cante)Rachel Lynn Bowman (Tanz, Sopran)
Andreas Maria Germek (Gitarre, Komposition)
Juan Mateos (Tanz, Percussion)
José Parrondo (Cante)
Corral de los Reyes (Cante)
Jakob Schmidt (Cello)
Alfonso Román (Percussion)
Gastkünstlerin
Belén Cabanes (Tanz)
Jakob Schmidt (Cello)
Alfonso Román (Percussion)
Gastkünstlerin
Belén Cabanes (Tanz)